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Sprungbrett in die Supply Chain Consulting-Karriere

Sprungbrett in die Supply Chain Consulting-Karriere

Die Auswahl des Arbeitgebers stellt eine bedeutende persönliche Entscheidung dar. Im Consulting stehen fachliche Kompetenz, Flexibilität und Teamgeist ganz oben auf der Anforderungsliste.

Im dynamischen Team von TenglerGluttig trägt das gesamte Team dazu bei, eine Vielfalt an spannenden, digitalen Entwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu gestalten. Die direkte Nähe zu Vorständen, Eigentümern und anderen Entscheidungsträgern in großen Industrieunternehmen unterstützt den Aufbau eines hochkarätigen Netzwerkes.

Viele Bewerber fragen sich, ob sie für eine Karriere in der Supply Chain Beratung geeignet sind. Um eine Entscheidung zu erleichtern, gibt Martin Horvath von den Supply Chain Minds wertvolle Einblicke in seinen täglichen Berateralltag.                                          

Lieber Martin, wie lange bist du bereits im Supply Chain Consulting tätig?

Ich bin 2018 nach fünf Jahren im operativen Bereich eines mittelständischen Unternehmens in die Supply Chain Beratung gewechselt und arbeite seit Gründung für die Supply Chain Minds von Andreas Tengler und Gregor Gluttig.

Vor allem der Reiseaufwand schreckt viele junge Absolventen von einer Karriere im Consulting ab. Warum hast du dich trotzdem für diesen Berufsweg entschieden?

In kaum einer anderen Branche kann man in kurzer Zeit so viel lernen und sich ein derart großes und auserlesenes berufliches Netzwerk aufbauen. Unternehmen sowie Projektanforderungen unterscheiden sich voneinander und ich schätze Abwechslung. Seit meiner Tätigkeit im Consulting konnte ich wertvolles Wissen über Organisationen, Prozesse und Entscheidungsstrukturen in Unternehmen gewinnen.

Wie viele Tage pro Woche bist du im Schnitt beim Kunden vor Ort und worin unterscheiden sich diese von jenen im Office?

Aktuell verreise ich drei bis vier Tage in der Woche. An diesen Tagen steht der Kunde absolut im Mittelpunkt und abends etwas Sport als Ausgleich. Termine bei Kunden können sehr herausfordernd sein. Tage im Office sind ruhiger, da schätze ich den Austausch mit Kollegen zu anderen Projekten. Am Wochenende kann ich komplett abschalten, da alle Aufgaben problemlos an den Reisetagen und im Office abgearbeitet werden können.

Wie würdest du in ein paar Sätzen einen für dich normalen Arbeitstag beschreiben?

Ein Arbeitstag beim Kunden beginnt meist mit einem Workshop. In der Regel bleibt dann am Nachmittag noch etwas Zeit für die Aufarbeitung. Tage im TenglerGluttig-Office dienen der Hintergrundarbeit, also der Aufbereitung von Analysen, Vorbereitung von Workshops oder der Dokumentation von erarbeiteten Ergebnissen und Prozessen, auch administrative Tätigkeiten gehören dazu.

Als junger Berater erklärst du gestandenen Managern, wie sie ihren Job machen sollen. Das klingt schwierig – kannst du uns das näher erläutern?

Dank unserer Spezialisierung bei TenglerGluttig haben wir einen ganz klaren Fokus auf Supply Chain Management und Planung. Durch unsere internen Schulungen und den Erfahrungsaustausch mit Kollegen erweitern wir unsere Expertise laufend. Unsere Kunden haben oft sehr viele Agenden in unterschiedlichsten Aufgabenbereichen zu erfüllen. Sie können daher nicht in jeder Supply Chain-Fragestellung Expertenwissen haben. Dem Grunde nach erklären wir ihnen nicht wie sie ihren Job machen sollen, sondern zeigen alternative Lösungswege auf. Wir erleichtern ihre Arbeit unter dem klaren Fokus der Ergebnisverbesserung.

Gibt es Erfolgserlebnisse auf die du besonders gerne zurückblickst?

Ja – meine erste Präsentation vor dem CEO eines Milliarden-Konzerns. Ich war sehr gut vorbereitet und wir hatten im entsprechenden Verantwortungsbereich massive Verbesserungspotentiale gefunden. Zu Beginn des Meetings war ich sehr nervös. Die präsentierten Ergebnisse stießen erfreulicherweise auf fruchtbaren Boden und ermöglichten ein gemeinsames Projekt. Die geleistete Arbeit wurde mit einem Folgeauftrag belohnt. Die Möglichkeit in meinem Alter vor einem CEO dieses Formats zu präsentieren und dann noch positives Feedback zu erhalten – das motiviert sehr!

Was schätzt du an deiner Arbeit und worauf könntest du gut und gerne verzichten?

Ich mag die ständige Herausforderung, mit der man im Projektgeschäft konfrontiert ist. Auch wenn unsere Projekte im Supply Chain-Umfeld angesiedelt sind, gleicht kein Projekt dem anderen.

Nachdem ich zurzeit ein internationales Projekt betreue, könnte ich auf den Früh-Flug am Montag gut verzichten (lacht). – Aber so ist eben das Projektgeschäft, vielleicht hat ja der nächste Kunde sein Headquarter an einem persönlichen Reiseziel, dann wäre mir jede Abflugzeit recht und ich würde privat ein paar Tage dranhängen.

Wie stellt sich für dich die Zusammenarbeit im Team und dem Management von den Supply Chain Minds dar?

Das Team hält zusammen, der Umgang ist ausgesprochen kollegial. – Egal ob Partner oder Praktikant, jeder wird respektvoll behandelt. Auch der Spaß kommt bei uns nicht zu kurz!

… und wenn du dich nicht gerade mit Supply Chain-Themen befasst: Welchen Beschäftigungen gehst du in deiner Freizeit nach?

Aktuell arbeite ich nebenbei an der Fertigstellung meines Eigenheimes. Sobald ich das geschafft habe, werde ich meine Wochenenden mit meiner Frau und meinen Freunden am Pool verbringen.

Nähere Details zu offenen Positionen finden Sie in unserem Karriereteil.



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